Breite sowie fundierte Methodenkompetenzund Erfahrung aus der praktischen Arbeit in Organisationen, Einbeziehung aktueller, auch wissenschaftlicher Erkenntnisse und Inanspruchnahme eigener Supervision sind die Erfolgsbasis.
Der systemisch-konstruktivistische Ansatz und die integrale Perspektive umfassen Betrachtung der Einflussnahme durch Situation, Struktur des Umfelds, Rollen, Werte und Miteinander und die Analyse individueller Potenziale, Ressourcen und Einstellungen.
Lösungsorientierte Vorgehensweise transfomiert Visionen in Ziele. Dies ermöglicht, Schritte auf dem Weg dorthin zu definieren und tragfähige Handlungsmotivation aufzubauen. Der Fokus liegt nicht auf Problemen, sondern auf Möglichkeiten und deren Realisierung.
Prozessorientiertes Vorgehen bedeutet, dass nicht linear vorgegangen wird und neue Gegebenheiten einer alten Planung untergeordnet werden. Vielmehr erfolgt kontinuierliches Lernen im und aus dem Prozess selbst. Bei diesem situations- und anforderungsflexiblen Vorgehen werden Ziele sukzessive, definiert - und sie werden erreicht!
Vermeidbare Kosten sowie Ressourcenverschwendung jedweder Art auszuschließen ist mein Maßstab auf der Kostenseite. Getan wird genau das, was der Lösung dienlich ist.
Persönliche Entwicklungsprozesse werden mit Empathie und auf Augenhöhe begleitet. Klienten erhalten keine "Diagnosen", sondern einen geeigneten Rahmen. Achtsam und den Dingen Zeit und Raum gebend zu handeln, ist meine Maxime dabei.
Metapher: Schmetterlingsflügel
Ein Mann fand die Puppe eines Schmetterlings. Eines Tages erschien eine kleine Öffnung. Er saß da und sah mehrere Stunden lang zu, wie sich der Schmetterling bemühte, seinen Körper durch das kleine Loch zu zwängen. Dann schien es, als würde er nicht mehr weiterkommen.
Da beschloss der Mann, dem Schmetterling zu helfen. Also nahm er eine Schere und schnitt den Rest der Puppe ab. Nun schlüpfte der Schmetterling leicht heraus. Aber er hatte einen geschwolenen Körper und kleine, verschrumpelte Flügel.
Der Mann beobachtete den Schmetterling weiter, da er erwartete, das sich die Flügel in jedem Augenblick vergrößern und ausdehnen würden, um den Körper tragen zu können, der sich im Laufe der Zeit zusammenziehen würde. Doch nichts geschah! Ja, der Schmetterling verbrachte den Rest seines Lebens damit, mit geschwollenem Körper und verschrumpelten Flügeln herumzukriechen. Er vermochte nie zu fliegen.
Der Mann hatte in seiner Freundlichkeit und blinden Hast nicht begriffen, dass die einengende Puppe und die Anstrengungen des Schmetterlings, durch die kleine Öffnung hinauszugelangen, von der Natur so vorgesehen waren, damit Flüssigkeit aus dem Körper des Schmetterlings in seine Flügel gepresst wurde und er fliegen konnte, sobald er es geschafft hatte, sich aus der Puppe zu befreien.